Vorteile des Down-the-Hole(DTH)-Bohrens

Das Down-the-hole-Bohren, allgemein als DTH bezeichnet, ist eine der schnellsten Methoden, um hartes Gestein zu bohren. Der Prozess wird unter Verwendung von Druckluft und einer rotierenden Schlagschneidwirkung durchgeführt. Es ist effizienter als Hammerbohren. Es wird häufig bei der Exploration und Entwicklung von Öl und Gas eingesetzt. Nachfolgend sind einige Vorteile des DTH-Bohrens aufgeführt. Das Verfahren ist schneller, zuverlässiger und kostengünstiger.

Vorteile des DTH-Bohrens 2

Imloch-Hammerbohren

DTH oder Imloch-Hammerbohren ist eine der schnellsten Methoden, um durch hartes Gestein zu bohren. Es besteht im Wesentlichen aus einem Presslufthammer, der auf die Unterseite des Bohrstrangs geschraubt wird. Die schnelle Hammerwirkung bricht das harte Gestein in kleine Stücke, die dann von der Bohrflüssigkeit entfernt werden.

Das Imloch-Hammerbohren ist genauer und effektiver als das Hammerbohren von oben. Der Hammer ist mit rotierenden Bohrgestängen verbunden, die von einem Spülmedium angetrieben werden. Meistens ist dies Druckluft, in besonderen Fällen kann aber auch Wasser verwendet werden. Diese Kraft treibt den Hammer nach unten in das Bohrloch und drückt ihn durch den Ringspalt zwischen Rohr und Bohrlochwand.

DTH-Hämmer sind beliebt für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Wasserbrunnenbohrungen und Fundamentarbeiten. Sie sind schnell und effizient und lassen sich in hohem Maße an unterschiedliche Bedingungen anpassen. Darüber hinaus sind sie durch ihre fortschrittlichen Funktionen, wie z. B. einstellbare Schlagbereiche, ideal für eine Vielzahl von Anwendungen.

Es verwendet eine Drehschlag-Schneidwirkung

Down-the-hole-Bohren ist eine Technik, bei der ein Hammerwerkzeug verwendet wird, um Felsformationen zu durchtrennen. Im Gegensatz zur offenen Schlagbohrtechnik wird beim Imlochbohren ein Hammer verwendet, der sich hinter dem Bohrer befindet. Der Hammer verwendet wiederholten Schlagdruck, um in die Felsformation zu schneiden. Der Hammer ist durch eine Schnur mit dem Meißel verbunden, wodurch er tiefer und schneller bohren kann.

Dieses Bohrverfahren wird verwendet, um durch harte, mittlere und weiche Formationen zu bohren. Der Imloch-Hammerbohrer zeichnet sich durch eine abgerundete Kegelform mit 50-60 cm Durchmesser aus. Die kegelförmigen Enden sind in einem 30-Grad-Winkel angesetzt und dienen zum Bohren von bis zu 15 m langen Löchern. Der Bohrprozess verwendet auch Druckluft für Schlagenergie, die in Form von Verbrennungsabgasen entfernt wird. Die durch diese Methode erzeugten Stecklinge sind groß, sauber und unmaskiert. Der Bohrer ist auch für den Einsatz mit vielen ausgelegt Hartmetallknöpfe darauf installiert, was für mehr Verschleißfestigkeit und Schlagfestigkeit sorgt.

Das Imlochbohren ist eine Alternative zum Schneckenbohren. Dieses Verfahren kann auch in Fels und steifem Boden angewendet werden. Die hämmernde Wirkung des Meißels schneidet durch den Boden, um das darunter liegende Gestein freizulegen.

Es ist effizienter als Hammerbohren

Die beiden Hauptunterschiede zwischen Imloch- und Außenhammerbohren sind das Schlagwerk und die Bohrtechnik. Ersteres verwendet eine geringere Schlagenergie und konzentriert seine Bemühungen um den Umfang des Lochs, während letzteres die Schlagarbeit auf das Ende des Bohrers aufbringt.

Hammerbohren von oben ist beim Low-Level-Bohren effizienter, aber beim High-Level-Bohren weniger effizient. Durch die Belastung des Oberbohrhammers verschleißt dieser schneller. DTH-Bohrgeräte sind mechanisch effizienter und erfordern weniger Austausch von Teilen.

Hammerbohren ist effizienter zum Bohren großer Löcher, aber nicht so gut in kleineren. Der obere Hammertyp ist am beliebtesten zum Bohren kleiner Löcher, ist aber nicht ideal zum Bohren großer Löcher. Das Fehlen großer Bohrrohre erschwert das Bohren großer Löcher. Es ist auch anfälliger für Durchbiegungen und eignet sich daher am besten für kleine Löcher.

Down-the-hole-Bohrungen sind effizienter für Löcher, die tiefer als 20 Meter sind. Es ist effektiver als Hammerbohren bei der Übertragung von 84% Schlagenergie auf den Bohrer. Es hat auch einen höheren Grad an Geradheit als das Außenhammerbohren.

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